Osterode. Eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge hat Wolfgang Koch, Geschäftsführer der „Princess of Finkenwerder“, bislang noch nicht betrieben. Dafür hat er in seiner Heimatstadt Stade, auch in einem ehemaligen Kasernengelände, ein bemerkenswertes Wohnprojekt für Senioren auf den Weg gebracht: Eine Alten-WG, in die auch seine 85 Jahre alte Mutter Anna gern einziehen wollte. Eingerichtet in einer 400 qm großen Wohnung, die in der ehemaligen Kleiderkammer der Bundeswehr in Ottenbeck als Eigentumswohnung eingerichtet wurde. Das Hamburger Abendblatt berichtete ausführlich darüber.


Anna Koch, eine recht agile ältere Dame hatte dem Bericht zufolge im „angesagten Stader Stadtteil Ottenbeck“ eine Alten-Wohngemeinschaft gründen wollen und dafür Menschen in ihrem Alter oder jünger gesucht, die das Wagnis, in einer WG zu leben, auf sich nehmen möchten. Bei ihrer Idee zur Gründung einer WG wurde sie von ihrem Sohn Wolfgang und dessen Lebensgefährtin unterstützt. Das Hamburger Abendblatt schreibt weiter: „Von außen ist der Bundeswehr-Bau aus dem Jahr 1980 ein völlig unscheinbares, schmuckloses Gebäude. Kaum jemand würde hinter den Mauern schicke Eigentumswohnungen vermuten. Ein Großteil des Gebäudes wird von Airbus-Mitarbeitern bewohnt, die für einige Zeit in Stade arbeiten."

Zweite Eigentumswohnung genehmigt


Wolfgang Koch und Danica Mijatovic haben im zweiten Obergeschoss eine schmucke Wohnung ausgebaut, ohne den 80er-Jahre-Charme des Gebäudes zu zerstören. Koch sagt: „Die Wohnung wäre ideal für eine Wohngemeinschaft, weil sie eben groß genug ist. Die verschiedenen Zimmer sind etwa 30 Quadratmeter groß. Es gibt ein großes Wohnzimmer, Bad und Küche können problemlos seniorengerecht ausgebaut werden. Und das Zentrum von Stade ist mit dem Bus in wenigen Minuten zu erreichen." Wolfgang Koch und seine Familie haben, wie das Hamburger Abendblatt schreibt, in der Zwischenzeit die Baugenehmigung für eine weitere Eigentumswohnung in dem ehemaligen Bundeswehr-Lager bekommen.

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